Innenausbau eines Cafés mit maßgefertigten Einbauten

Innenausbau und Möbelbau

Räume entscheiden sich im Detail

Ausgangslage

Zwischen Entwurf und fertigem Raum liegt die Ausführung

Ein Entwurf zeigt, wie ein Raum wirken soll. Ob er so wirkt, entscheidet sich in der Ausführung: an Fugenbildern, an Anschlüssen, an Materialübergängen und daran, ob ein Einbaumöbel in einen Bestand passt, der nirgends genau im rechten Winkel steht.

Wir setzen Entwürfe von Architekten und Gestaltern um, bauen die Einbauten dafür selbst oder lassen sie nach unseren Vorgaben fertigen.

Ausgebaute Halle mit Sitzlandschaft und Konferenztisch

Umfang

Woraus ein Ausbau besteht

Der Innenausbau macht einen großen Teil unserer Projekte aus, vom Showroom über Gastronomie bis zu Umkleiden und Sanitärbereichen.

Drei Dinge kommen dabei fast immer zusammen.

01

Maßgefertigte Einbauten

Tresen, Regale, Garderoben und Ausstellungsmöbel entstehen nach Entwurf und auf das Maß des jeweiligen Raums.

02

Oberflächen

Fliesen, Putze, Böden und Wandbekleidungen bestimmen den Eindruck. Das Fugenbild gehört in die Planung und nicht auf die Baustelle.

03

Technik im Ausbau

Licht, Lüftung, Sanitär und Elektro werden mit dem Ausbau geführt, damit am Ende nichts sichtbar nachgerüstet werden muss.

Vorgehen

Vom Entwurf zur Abnahme

Wir übernehmen die Ausführung vollständig, einschließlich Werkplanung und Fertigung der Einbauten. Der Bauherr hat eine Ansprechstelle statt einer Reihe von Einzelfirmen.

  • Entwurf prüfen und auf Ausführbarkeit im Bestand abgleichen
  • Aufmaß vor Ort, weil Bestandspläne selten genau genug sind
  • Werkplanung für Einbauten und Anschlussdetails
  • Muster für Materialien, Oberflächen und Fugenbilder abstimmen
  • Fertigung der Möbel und Einbauten
  • Montage, Feinjustage, Abnahme und Übergabe
Einbaumöbel nach Entwurf in einer Berliner Wohnung

Herausforderungen

Wo es genau werden muss

Im Ausbau fällt jede Abweichung sofort auf. Was im Rohbau als Toleranz durchgeht, ist hier sichtbar.

Bestandstoleranzen sind der häufigste Grund für Nacharbeit. Wände sind nicht lotrecht, Böden nicht eben. Einbauten brauchen deshalb Anschlüsse, die Abweichungen aufnehmen, ohne dass man es sieht.

Fugenbilder entscheiden über den Eindruck einer Fläche. Wo eine Fuge endet und wie sie auf Ecken und Öffnungen trifft, gehört vor die Bestellung und nicht in den Bauablauf.

Materialwechsel sind heikel. Zwischen Holz, Stein, Fliese und Metall arbeiten die Baustoffe unterschiedlich. Die Detailplanung muss das aufnehmen.

Laufender Betrieb ist im Ausbau die Regel. In Lobbys, Gastronomie und Bürogebäuden wird oft in Etappen und außerhalb der Öffnungszeiten gearbeitet.

Lieferzeiten bestimmen den Terminplan mit. Sondermaße und ausgewählte Oberflächen haben eigene Vorlaufzeiten, die früh in die Planung gehören.

Detail eines Wandfliesenspiegels mit Anschluss an die Decke

Nächster Schritt

Sie planen einen Innenausbau?

Wir prüfen Ihren Entwurf, koordinieren die Ausführung und realisieren passgenaue Einbauten.

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